Über Mich

Hi, ich bin Paula, geboren kurz nach der legendären Jahrtausendwende und aufgewachsen in der einzig wahren Autostadt – Stuttgart, schon immer begleitet von Jesus Christus.

Meinen Künstlername Pepe Peponopolis habe ich schon seit 2012, damals als einfacher Spitzname, der dann zum dauerhaften Nickname und letztlich zum Künstlernamen geworden ist. Ich habe schon immer gemalt, war schon als Kind die kreative Bastlerin und das hat sich bis heute durchgezogen. Mit 14 Jahren habe ich dann begonnen wirklich mit Schattierungen und mit mehr Überlegungen zu zeichnen. 2017 haben mich Klassenkameraden dazu überredet meine kreativen Ergebnisse auf Instagram zu posten und irgendwann wollte ich dafür keine andere Plattform mehr nutzen, sondern meine eigene Webseite.

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Kategorien

Meine Hobbys teile ich in fünf Kategorien ein: Zeichnen, Bodypainting, Handarbeiten, Mediengestaltung und Fotografie. Ich werde euch kurz erklären, wie ich diese Kategorien einteile:

In die Kategorie Zeichnen packe ich alle gemalten oder gezeichneten Bilder, die mit Bleistift, Polychromo, mit Finelinern, Stabilo, mit Aquarell, Acryl und allen anderen möglichen Materialien gemacht sind. Ich zeichne auf verschiedenen Arten von Papier, Leinwänden, Pappe usw. Ob man die Bilder nun als Gemälde oder Zeichnung betiteln würde… Ich mache hier kategorisch keinen Unterschied.

Als Fan von Carina Pusch habe ich 2017 mit Bodypainting angefangen, habe meine ersten drei Bodypaintingfarben bekommen und mutig ausprobiert. Als Carina Pusch dann ihre eigenen Farben vorstellte und verkaufte war ich direkt begeisterter Kunde und habe nach und nach einige davon angesammelt. In dieser Kategorie ist meine Entwicklung am deutlichsten erkennbar, innerhalb kurzer Zeit habe ich mich da ausprobiert und weiterentwickelt.

Die Kategorie Handarbeiten ist ein Überbegriff für alle möglichen praktischen Arbeiten und Basteleien, die eher in das dreidimensionale gehen, wie zum Beispiel modellierte Figuren, verzierte Kisten, Geschenkideen, Handwerkliches mit Drähten, Zangen, Kleber, aber auch sticken, nähen, häkeln und stricken. Diese Kategorie ist etwas bunter gemischt als die anderen.

Ich habe schon immer gerne Geburtstags- oder Dankeskarten selbst gemacht. In der Oberstufe ist das zur Normalität geworden und ich habe angefangen Grußkarten zu gestalten, eingescannte von Hand gemalte oder digital gestaltete mit eigenen Fotos und eingescannten Schriftzügen. Einige habe ich mehrfach professionell drucken lassen. Zu dieser Kateogorie zähle ich außerdemselbst gemachte Medien wie Projekt-Dokumente, gestaltete Layouts, gefilmte und geschnittene Videos, Grafiken, Plakate, Composings oder ähnliches.

Mein Vater hat sich 2014 eine Olympus OM-D EM10 Mark I gekauft und ich habe mit Freude sein neues Hobby geteilt. Mit dieser Kamera habe ich angefangen zu fotografieren, habe sie bei jedem Ausflug dabei gehabt und mit meiner Freundin einige Fotoshootings gemacht. Die Fotografie hat sich so zu einem richtigen Hobby entwickelt. Und 2019 habe ich mir meine eigene Kamera gekauft, die gleiche Serie, eine Olympus OM-D EM-10 Mark III. Ich fotografiere was mir gerade vor die Linse kommt, ob Landschaften, Tiere oder Menschen.

Materialien

Materialien

Bei fast allem was ich mache habe ich so meine Lieblingsmaterialien mit denen ich gut klar komme und die ich weiterempfehlen kann. Hier stelle ich euch kurz ein paar von ihnen vor:

Druckbleistifte

Die faule Variante für Reinzeichnungen, damit man nicht spitzen muss. Ich verwende grundsätzlich 2B und nur selten mal eine andere Härte. Ich habe ziemlich viele Druckbleistifte von verschiedenen Marken, jeweils immer in 0,35 mm, 0,5 mm und 0,7 mm, um eine Reinzeichnung bis ins Detail ausschattieren zu können, mit feinen und klaren Kanten, damit die Zeichnung möglichst realistisch wird.

Polychromos

Meine absoluten Favoriten in Sachen Buntstifte – Polychromos (von Faber Castell) habe eine sehr hohe Pigmentierung und Farbbrillianz. Die Stifte sind auf Ölbasis und deswegen sehr licht- und auch wasserbeständig. Es gibt über 120 verschiedene Farbtöne und ich bin auf keinem schlechten Weg sie alle irgendwann einmal zu besitzen. Die Stifte liegen gut in der Hand, zeichnen angenehm weich und ich liebe einfach ihren Farbauftrag.

Pinsel

Für Aquarell-, Acryl, und Bodypaintingfarben – Eigentlich benutze ich jeden Pinsel mit dem ich gut klar komme, der die passende Größe, Stärke und Form hat. Deshalb habe ich auch verschiedene Marken. Besonders gut gefallen mir die DaVinci-Pinsel, da sie meine Anforderungen erfüllen und finanziellen Rahmen liegen.

Aquarelle

Benutze ich seit neuestem sehr gerne in Kombination mit Reinzeichnungen – Mir wurden die Akademie und Horadam Aquarelle von Schmincke empfohlen und ich bin bis jetzt ziemlich glücklich mit ihnen. Ich habe 12 Farben, die ich miteinander mische. Ich arbeite meist ohne vorgefertigte Farben, dann sind die einzelnen Farbtöne auch nicht so monoton.

Acrylfarbe

Als deckende Farbe für Details und Hintergründe in Reinzeichnungen oder bei Aquarellen – Ich habe hier keine große Vorliebe, da ich Acrylfarbe wirklich nur selten für Details oder andere Ausnahmeideen verwende. Ich mische sehr gerne und verwende deshalb meist nur die drei Grundfarben plus eine Menge an Weiß und natürlich auch Schwarz. Ganze Bilder mit Acrylfarbe mache ich selten, aber hin und wieder bemale ich dann doch eine Leinwand.

Fineliner

Für meine Musterbilder, Mandalas, Handlettering und Ähnliches – Ich benutze die Fineliner von Staedtler, ich liebe ihre Qualität und die Haltbarkeit der Stifte. Ich habe alle möglichen Größen, am liebsten benutze ich den 0,05 mm, 0,1 mm und den 0,3 mm, für größere Werke auch mal den 0,5 mm und 0,8 mm. Die Fineliner von Staedler geben immer genug Farbe ab und sind dokumentenecht, also komplett Wasserfest.

Fimo Modelliermasse

Für meine kleinen Figürchen, die ich kreiere – Ich benutze sehr gerne die Modelliermassen von Fimo, am liebsten die Effect und Professional, da mir die Soft zu weich ist. Dieses Fimo muss am Ende im Backofen gebacken werden, um auszuhärten. Hin und wieder mache ich auch mal etwas mit dem lufttrocknenden Fimo, doch das ist eher selten. Ich genieße den Luxus nicht unter Zeitdruck zu stehen beim modellieren. Doch es ist auch hin und wieder auch schön mit Wasser beim Modellieren zu arbeiten.

Bodypaintingfarbe

Für meine Paintings im Gesicht und am Körper – Ich habe anfangs eine flüssige Bodypaintingfarbe verwendet, doch als kurz darauf Carina Pusch ihre eigenen Farben rausgebracht habe, habe ich die ausprobiert und finde sie deutlich besser. Sie sind deutlich einfacher handzuhaben, haben eine sehr viel höhere Pigmentierung und sehen einfach toll aus. Mit den festen Farben, die man mit Wasser anmischen muss, komme ich auch viel besser klar.

Lidschatten, Mascara, Lippenstift und co.

Für den letzten Schliff bei meinen Paintings – Was Lidschatten angeht bin ich ein Fan der Paletten von bh-cosmetics zum Schattieren und Verblenden auf der Bodypaintingfarbe. Seit den kleinen Geschenkchen von Carina Pusch in den Bestellungen und dem NYX-Adventskalender 2019 bin ich auch begeistert von den Produkten von NYX. Sie sind wunderschön, ausgefallen, angenehm zu tragen und haben super Qualität. Sonst setze ich viel auf Bio- und Naturkosmetik, da meine Augen und meine Haut sehr empfindlich sind.

Objektive

Für meine tolle Olympus OM-D EM-10 und ihre verschiedenen Einsatzgebiete – Ich habe drei Objektive für meine Systemkamera. Einmal das Standartobjektiv von Olympus, von 14-42 mm Brennweite und f3,5-5,6, was ich selten benutze. Dann eine Festbrennweite von Lumix von 25 mm und f1,7, welche die Farben super einfängt und Objekte einfach freistellt. Seit neuestem habe ich eine Festbrennweite von Olympus mit 45 mm Brennweite und f1,8, sie ist super geeignet für Nahaufnahmen und Freistellen. Ich arbeite allgemein viel lieber mit Festbrennweiten. Hin und wieder benutze ich das Tamron-Objektiv meines Vaters mit einer Brennweite von 14-150 mm und f3,5-5,8, für Landschafts- oder Tieraufnahmen.

Natürlich gibt es noch viel Anderes, das ich verwende. Was ich bei welchem Bild eingesetzt habe, findet ihr meistens in der Beschreibung der Posts.

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